Testimonial:
Pinnacle-Anwenderbericht: Benoit Boudreau
Man würde nicht glauben, dass der Maschinenbaustudent Benoit Boudreau, der im April sein Diplom an der Université de Moncton macht, Zeit für andere Dinge als sein Studium und gelegentliche Treffen mit Freunden hätte. Aber als passionierter Spieler will Ben (auch bekannt als „TJazZ“) nicht nur seine eigenen Highscores weiter verbessern, sondern auch anderen helfen, mehr Punkte zu erzielen, indem er Ratgebervideos produziert und im Internet veröffentlicht. (http://www.youtube.com/TJazZ1337).
Als Co-Moderator des MKDD-Bereichs der mariokart64.com-Foren stellt Ben schnell klar, dass er sich insofern nicht als professioneller Videospieler betrachtet, weil er für das Spielen nicht bezahlt wird. Dennoch ist er unter den ersten 40 der weltweiten Topspieler, unter den ersten 20 bei 60-Hz-Spielen und die Nr. 1 in Kanada, siehe http://www.mariokart64.com/mkdd
„Ich spiele zum Spaß und veröffentliche meine Videos oft auf spezialisierten Websites, die sich dem wettbewerbsorientierten Videospiel verschreiben“, erklärt Ben. „Ich nehme den Spielverlauf zunächst auf meinem Videorekorder auf und verwende Dazzle, um das Material in ein digitales Format für meinen PC zu konvertieren, auf dem ich mein Video dann mit Pinnacle Studio bearbeite und produziere. Ich benutze für meine Ratgebervideos außerdem eine Videokamera (http://ca.youtube.com/view_play_list?p=234E4688DD3A6E71) die meine Handbewegungen aufnimmt, die ich dann in mein Spielmaterial einarbeite, um anderen zu zeigen, wie sie eine ähnliche Spielleistung erreichen können.“
Bens Videospielkarriere verlief wie bei zahlreichen Gleichgesinnten, beginnend mit dem treibenden Wunsch, der Beste zu sein und den Bestzeitrekord in einem Lieblingsspiel zu brechen.
„Ich war ziemlich besessen davon“, gibt Ben zu. „Ich begann, im Internet zu recherchieren, um die besten Zeiten zu finden, die andere Spieler veröffentlicht haben, und arbeitete daran, mein eigenes Spiel zu verbessern. Als ich besser wurde, begann ich, meine eigenen Bestzeiten auf verschiedenen Spiele-Websites zu veröffentlichen.“
Da diese Spiele weltweit beim jeweiligen Spieler zu Hause gespielt werden, ist jeder Spieler dafür verantwortlich, Beweise für seine rekordbrechenden Höchstpunkte bereitzustellen, und ein Video ist die am weitesten akzeptierte Beweismethode.
„Je besser man wird, umso mehr zweifeln andere an deinen Zeiten“, so Ben. „Deshalb nehmen seriöse Spieler ihre Spiele auf, um ihre Zeiten beweisen zu können. Mit Studio konnte ich nicht nur mich und meine Zeiten unter Beweis stellen, sondern auch Ratgebervideos für Spieler mit langsameren Zeiten erstellen, um ihnen zu zeigen, wie sie sich verbessern können.“
Als Beweis für seine Rekordzeiten nimmt Ben den Spielverlauf während des Spielens mit seinem Videorekorder auf. Wenn er einen Rekord bricht, spielt Ben die Inhalte von seinem Videorekorder mithilfe von Dazzle ein und konvertiert das analoge Videomaterial in ein digitales Format. Wenn die Datei auf seinem PC gespeichert ist, schneidet er das Video mit Studio auf die letzten Minuten des Spiels zusammen, in denen die endgültigen Punkte angezeigt werden.
„Dann veröffentliche ich das Video auf den Spiele-Websites“, führt Ben weiter aus. „Die Spielrennen sind nicht lang, vielleicht drei Minuten, deshalb sehen sich andere das gesamte aufgezeichnete Spiel an. Viele Spieler nehmen einfach ihre Videokamera und halten sie auf den TV-Bildschirm, um das Spiel aufzuzeichnen, aber hochwertige Videos werden in der Regel öfter angesehen als Videos in geringer Qualität, deshalb sind Dazzle und Studio ideal.“
Für Ben war die Bearbeitung mit Studio eine nachträgliche Idee. Er hatte Dazzle gekauft, weil er eine externe Aufnahmekarte brauchte, um seine aufgenommenen Spiele vom Videorekorder in seinen Computer zu übertragen, auf dem er sie bei renommierten Gaming-Website im Internet veröffentlichen konnte. Aber dann bemerkte er, dass im Lieferumfang von Dazzle eine Version der Pinnacle Studio-Bearbeitungssoftware enthalten war.
„Als ich sah, dass ich das aufgenommene Video bearbeiten konnte, begann ich, mich im Internet und im Handel vor Ort über die verfügbaren Softwareoptionen zu erkundigen und entschied mich schließlich für Dazzle mit Studio“, so Ben.
Ben setzte bei der Verwendung von Studio ganz auf „Learning by doing“. Er las weder das Handbuch noch erkundigte er sich in irgendeiner Form über die Verwendungsweise der Software. Er setzte sich einfach hin und probierte sie aus.
„Zunächst wollte ich nur das Material in Echtzeit einspielen und es auf die spezialisierten Spiele-Websites hochladen“, erzählt Ben. „Aber als ich all die Spezialfunktionen sah, fing ich irgendwann an, einige davon in meine Ratgebervideos einzufügen, nur um sie auszuprobieren. Ich stellte fest, dass Studio auch ohne Erweiterungen viel mehr konnte, als ich dachte. Das war Version 10, die ich mir Weihnachten 2006 kaufte. Nach einer Woche experimentierte ich schon mit allen Funktionen. Es gibt derart viele, dass man nicht alle gleichzeitig ausprobieren kann.“
Ben fand schnell heraus, dass er all diese Funktionen nutzen konnte, um den Betrachter auf effizientere Weise auf wichtige Dinge hinzuweisen und so genauer erklären zu können, wie er vorgeht, um Rekorde zu brechen. .
„Es ist ein sehr einfaches Programm“, so Ben. „Direkt nach dem Starten erkennt man problemlos alle Funktionen und ihre Funktionsweise. Nachdem ich das Programm jetzt ein Jahr lang verwendet habe, gefällt mir vor allem die Leistungsfähigkeit beim Einspielen und Bearbeiten. Ich habe auf Studio Plus aufgerüstet, damit ich von den zusätzlichen Funktionen wie der Anzeige von Videos auf einem geteilten Bildschirm und anderen profitieren kann. Ich bin immer noch sehr zufrieden mit Studio.“
In seinen Videos zeigt Ben das Spielsegment zunächst als Live-Aufnahme. Dann zeigt er den Clip noch einmal in Zeitlupe und hält an der Stelle an, an der er die Technik verwendet, auf die es ankommt. An diesem Punkt fügt Ben mit Studio einen Textrahmen ein, in dem er seine Vorgehensweise genau erklärt, bevor er das Video wieder in die Live-Abspielgeschwindigkeit zurücksetzt.
„Mit Studio kann ich anderen viel einfacher zeigen, wie ich spiele“, erklärt Ben. „Die Software hilft mir außerdem, einen logischen Fluss zu sichern und den Betrachter an die Stelle zu leiten, an der er zusehen soll, damit er weiß, was passiert und es selbst ausprobieren kann. Ich habe beispielsweise vor kurzem an einem Ratgebervideo gearbeitet, das eine bestimmte Technik zeigt. Mit Studio konnte ich das Video verlangsamen, Frames herausziehen, das Video anhalten und Erklärungen in Textrahmen bereitstellen. Das ist wichtig, wenn man versucht, jemandem etwas zu zeigen, weil die Spiele so schnell sind.“
Ben bezeichnet sich selbst als einen relativ erfahrenen Computerbenutzer und weist darauf hin, dass die Universität jetzt von allen Studenten die Anschaffung eines Laptops erwartet. Wie die meisten jungen Menschen seiner Generation benutzt Ben Computer seit seinem 12. Lebensjahr. Allerdings glaubt er nicht, dass das der Grund für seinen Erfolg in der Videobearbeitung ist.
„Ich arbeite viel am Computer“, gibt Ben zu. „Und ich denke, dass meine Erfahrung mit Computern mir durchaus hilft, die Ergebnisse zu bekommen, die ich mit der Bearbeitung meiner Videos erreichen möchte. Aber ich denke, dass Studio so einfach ist, dass jeder damit gute Ergebnisse erzielen kann. Ich glaube nicht, dass Anwender viel Erfahrung mit Computern benötigen, so lange sie die reinen Grundlagen wie das Öffnen von Programmen und Dateien usw. kennen. Das Programm ist relativ leicht zu verstehen. Die Kreativität bei der Verwendung von Studio ist nur durch die eigene Vorstellung begrenzt.“
Und Ben hat eine Menge Kreativität vorzuweisen. Wie viele Gleichaltrige nahm Ben erstmals eine Videokamera zur Hand, als er etwa 13 oder 14 Jahre alt war, um zum Spaß sinnlose Filme mit Freunden aufzunehmen.
"Ich war damals so etwas wie der Regisseur, was bedeutete, dass ich versuchte, alle ins Bild zu bekommen", erinnert sich Ben. "Wir wollten beim Filmen einfach nur Spaß haben. Ich hatte immer die Videokamera und bearbeitete das Material sozusagen direkt, indem ich auf
"Aufnahme" und dann auf "Stopp" drückte. Es war ein 8-mm-Band, im Wesentlichen gab es also keine Bearbeitung. Wenn wir Mist bauten, war das alles im Video zu sehen. Die Filme sind aber wirklich nicht schlecht."
Mit Studio kann Ben jetzt besser steuern, an welcher Stelle das Video beginnt und endet, sodass der endgültige Filme für den Betrachter wesentlich angenehmer anzusehen ist.
„Anfangs habe ich meine Spiele nur aufgenommen, um meine Ergebnisse unter Beweis zu stellen und das Vertrauen der Online-Community zu gewinnen. Dann habe ich entdeckt, dass man anderen Tipps geben kann, wenn man zu den besten Spielern zählt. Jetzt erstelle ich die Videotipps, weil es mir Spaß macht und das Ganze zu einem Hobby geworden ist. Ich veröffentliche meine Videos auf YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=DTIeDxgMWYE) und habe mehr als 200 Abonnenten. Die Kommentare, die ich bekommen habe, waren sehr positiv. Anscheinend gefallen anderen meine Videos. Und ich freue mich darüber, so viel positive Rückmeldungen für etwas zu bekommen, das ich aus dem Nichts erschaffen konnte."
Benoit Boudreau
benoitboudreau@hotmail.com
506-854-3454